Energieinfrastruktur statt Einzelprojekt: Aalberts Surface Technologies rollt Solarstrom über sein deutsches Standortnetzwerk aus
GIGA.GREEN plant, finanziert, baut und betreibt die Anlagen und verkauft den Strom an Aalberts Surface Technologies: erzeugt auf dem Werksdach, verbraucht im Werk darunter.
- Aalberts Surface Technologies bündelt seine deutschen Produktionsstandorte in einem einheitlichen Vertragsmodell
- Onsite-PPA: Erzeugung und Verbrauch liegen am selben Ort, der Strom wird nicht ins öffentliche Netz eingespeist
- GIGA.GREEN trägt Investition und Betrieb, Aalberts Surface Technologies zahlt je gelieferter Kilowattstunde
Berlin / Kerpen, 05. Oktober 2026
Aalberts Surface Technologies erschließt die Dachflächen seiner deutschen Produktionsstandorte für die eigene Stromversorgung. Partner ist GIGA.GREEN: Das Unternehmen plant, finanziert, baut und betreibt die Photovoltaikanlagen und verkauft den erzeugten Strom über einen langfristigen Liefervertrag an Aalberts Surface Technologies. Verbraucht wird er unmittelbar am Erzeugungsort: ein Onsite-PPA, bei dem Anlage und Abnehmer auf demselben Grundstück liegen. Aalberts Surface Technologies investiert nicht selbst und zahlt einen über die Laufzeit vereinbarten Preis je Kilowattstunde.
Weil Erzeugung und Verbrauch am selben Ort stattfinden, entsteht der Preisvorteil. Der Strom nimmt nicht den Weg über das öffentliche Netz, wodurch die Kosten für diesen Transportweg entfallen und der Preis unter dem für Strom aus dem Netz liegt. Oberflächen- und Wärmebehandlung zählen zu den stromintensivsten industriellen Verfahren, die Anlagen laufen im Mehrschicht- und Dauerbetrieb: Jede Kilowattstunde vom eigenen Dach wirkt dort unmittelbar auf die Herstellkosten.
Aalberts Surface Technologies vergibt die Photovoltaik nicht Werk für Werk, sondern behandelt sein Standortnetzwerk als Einheit: ein Vertragsmodell, eine Betriebsführung, ein Ansprechpartner für alle Anlagen. Planung, technische Prüfung und Bauabwicklung werden einmal aufgesetzt und tragen dann über jeden weiteren Standort. Dachflächen, Lastprofile und Bausubstanz unterscheiden sich bei den Werken deutlich.
„Mit GIGA.GREEN bringen wir Photovoltaik systematisch auf die Dächer unserer Standorte”, sagt Oliver Jäger, Executive Director Aalberts N.V. „Unsere Werke unterscheiden sich in Prozessen, Energiebedarf und Bausubstanz erheblich. Eine Standardanlage gibt es bei uns nicht. Deshalb haben wir die Photovoltaik nicht Standort für Standort ausgeschrieben, sondern einen Partner gesucht, der jedes Objekt einzeln plant und trotzdem über das ganze Netz hinweg liefert. Jede Kilowattstunde vom eigenen Dach ist eine, die wir nicht einkaufen müssen.”
„Wir verkaufen unseren Kunden Strom, keine Anlagen”, sagt Wolfgang Röbig, Mitgründer und Geschäftsführer von GIGA.GREEN. „Er ist günstiger als Netzbezug, weil er dort verbraucht wird, wo er entsteht. Wir tragen Investition und Betriebsrisiko, der Kunde zahlt nur für die gelieferte Kilowattstunde. Über ein ganzes Standortnetzwerk hinweg rechnet sich das einmal mehr, weil Planung, Bau und Betrieb nur einmal aufgesetzt werden müssen.”
Die Zusammenarbeit ist langfristig angelegt und soll schrittweise auf weitere deutsche Standorte ausgeweitet werden.
Hinweis für Redaktionen: Bildmaterial ist dieser Mitteilung beigefügt. GIGA.GREEN ist auf der Expo Real vom 5. bis 7. Oktober 2026 in Halle A3, Stand TB74, vertreten.

Foto: Sascha Schürmann / GIGA.GREEN GmbH
Datei: GIGA-GREEN_Aalberts-Surface-Technologies_Solarpartnerschaft.jpg
Pressekontakt
Anne Dörte Schmidt
Head of Brand & Communication
+49 151 65 47 44 24
presse@giga.green
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